Unser Tensorblock in der Küche – warum dieses Schneidebrett mehr kann als nur Schneiden
Wir bei BIGWOOD lieben Werkzeuge, die nicht nur gut aussehen, sondern auch etwas „tun“.
Aus dieser Idee heraus sind unsere Tensorblöcke entstanden: Holzschneidebretter, in das wir einen Tensorring fest integrieren.
In diesem Beitrag erzählen wir dir, was dahintersteckt, wie du den Tensorblock im Alltag nutzen kannst und für wen er gedacht ist.
Was ist der Tensorblock genau?
Stell dir ein Schneide- und Servierbrett aus massivem Holz vor.
In dieses Brett fräsen wir eine Nut und integrieren einen Tensorring – also ein speziell hergestellter Ring aus Kupfer-Draht, der nach einem bestimmten Cubitmaß gefertigt ist.
Damit das Ganze alltagstauglich ist, versiegeln wir die Nut mit klarem Epoxidharz. Das hat drei große Vorteile:
- Der Ring ist fest eingebettet und geschützt
- Flüssigkeit und Schmutz können sich nicht in der Nut sammeln
- Du hast eine glatte, Oberfläche zum Schneiden und Servieren
- Wir füllen die Nut nicht bis oben hin mit Harz auf sondern lassen eine Kleine Rinne stehen. Das hat den Vorteil, dass die Oberfläche des Harzes beim Schneiden nicht beschädigt wird und du hast gleichzeitig eine Saftrinne. Beim Schneiden von z. B. Tomaten hält die Saftrinne die Fruchtflüssigkeit auf. Alles bleibt auf dem Tensorblock und nicht auf deinen Füßen.
So entsteht unser Tensorblock:
Ein Schneidebrett, das massives und edles Holz, Handwerk und Tensor-Technologie in einem Produkt verbindet.
Was hat es mit dem Tensorring auf sich?
Ohne zu tief in die Fachbegriffe einzusteigen, hier die Kurzversion:
Ein Tensorring ist ein Ring aus verdrehtem Kupferdraht, der auf ein ganz bestimmtes Maß gebracht und zu einem geschlossenen Ring verbunden wird. Dieses Maß kommt aus alten Längenverhältnissen (Cubit-Maß) und wird seit vielen Jahren in der sogenannten Tensortechnologie angewendet.
Viele Anwender schreiben diesen Ringen unter anderem folgende Effekte zu:
- Sie ordnen das Feld in ihrer Umngebung
- Sie können die Wahrnehmung von Wasser und Lebensmitteln verändern
- Sie werden als unterstützend und harmonisierend empfunden
Ob und wie stark du das selbst spürst, ist sehr individuell.
Uns geht es vor allem darum, dir ein Werkzeug in die Hand zu geben, das handwerklich sauber, alltagstauglich und bewusst gestaltet ist – und gleichzeitig diese Ebene der Tensor-Technologie mitbringt.
Warum ein Tensorring im Schneidebrett Sinn macht
Die Küche ist für viele von uns ein zentraler Ort im Alltag:
Hier bereitest du Essen zu, trinkst deinen Kaffee, plauderst mit Familie oder Freunden.
Wenn wir einen Tensorring direkt in ein Schneidebrett integrieren, passiert folgendes:
- Der Ring liegt direkt unter der Oberfläche
- Sein Wirkfeld baut sich nach oben hin auf – genau dort, wo du schneidest oder etwas abstellst
- Du nutzt das Brett wie gewohnt, hast aber immer dieses zusätzliche Feld darunter
So wird aus einem normalen Brett ein Energie-Werkzeug, ohne dass du etwas „Kompliziertes“ tun musst. Du nimmst einfach dein Brett, legst etwas drauf – fertig.

Wie du den Tensorblock im Alltag nutzen kannst
Unser Tensorblock ist bewusst so gebaut, dass du ihn ganz normal verwenden kannst – und gleichzeitig mehr daraus machen darfst, wenn du möchtest.
1. Als Schneidebrett
Du kannst ganz klassisch darauf schneiden:
- Gemüse, Obst, Brot
- Kräuter, Nüsse
- Snacks für zwischendurch
Viele Menschen berichten, dass Lebensmittel, die ein paar Minuten im Feld eines Tensorrings liegen, für sie „runder“ oder „weicher“ wirken.
Das ist keine Garantie – aber eine Erfahrung, die wir immer wieder hören.
2. Als Servierbrett
Durch die runde Form und den sichtbaren Ring unter dem Harz eignet sich der Tensorblock super als Servierplatte:
- für Käse und Antipasti
- für Brotzeit und Fingerfood
- für Süßes, Snacks oder kleine Häppchen
Ganz nebenbei ist er ein echter Hingucker am Tisch – und sorgt fast automatisch für Gesprächsstoff.
3. Als Platz für Getränke
Du kannst den Tensorblock auch wie eine kleine „Station“ für deine Getränke nutzen:
- Wasser, Tee, Kaffee
- Smoothies, Säfte
- Nahrungsergänzung
Stell dein Glas einfach für ein paar Minuten auf das Brett und beobachte selbst, ob du einen Unterschied wahrnimmst.
4. Als kleiner Ritual- oder Altarplatz
Viele unserer Kund:innen arbeiten mit:
- Kristallen
- Räucherwerk
- Kerzen und kleinen Ritualen
Der Tensorblock kann auch als Basis für solche Setups dienen – besonders, wenn du sowieso schon bewusst mit Raum, Energie und Symbolik arbeitest.
Eine einfache Routine: So startest du mit deinem Tensorblock
Du musst nichts aktivieren oder einweihen, damit er „funktioniert“.
Trotzdem kann eine kleine bewusste Routine helfen, dich mit deinem Brett zu verbinden.
Zum Beispiel so:
Stell den Tensorblock auf deine Arbeitsfläche.
Leg beide Hände für einen Moment flach auf das Brett.
Atme ein paar Mal ruhig ein und aus.
Nimm dir innerlich eine einfache Absicht, z. B.:
„Alles, was ich hier zubereite, darf mir und meinem Körper gut tun.“
Dann beginnst du ganz normal mit dem Schneiden oder Servieren.
Damit machst du aus einem alltäglichen Handgriff einen bewussten Moment – und genau dafür bauen wir solche Werkzeuge.
Materialien, Verarbeitung und Pflege
Damit du lange Freude an deinem Tensorblock hast, achten wir bei BIGWOOD auf:
- Massives Hartholz (z. B. Eiche, Nussbaum, Esche – je nach Variante)
- Fein geschliffene Oberfläche, lebensmittelecht geölt
- Präzise gefräste Nut für den Tensorring
- Hochwertiges, klares Epoxidharz, das die Nut füllt und plan verschliffen wird
- Höchste Präzision beim Bau des Tensorrings
Jeder Block ist ein Unikat – Holzmaserung und Harzbild sind immer individuell
Pflegehinweise:
Bitte nicht in die Spülmaschine
Nicht im Wasser einweichen
Nach Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen
Regelmäßig mit lebensmittelechtem Öl (z. B. Leinöl, spezielle Schneidebrettöle) nachölen
Stell das Brett zum Trocknen aufrecht, damit beide Seiten Luft bekommen
Das Feld des Tensorrings selbst ist pflegeleicht, es wirkt zu jeder Zeit – wichtig ist vor allem, Holz und Harz gut zu behandeln.
Für wen der Tensorblock gedacht ist
Unser Tensorblock passt gut zu dir, wenn du sagst:
„Meine Küche ist mehr als nur eine Arbeitsfläche.“
„Ich mag Werkzeuge, die Handwerk, Natur und eine energetische Ebene verbinden.“
„Ich will ein Schneidebrett, das wertig ist – und nicht nach einem Jahr im Müll landet.“
Er ist also sowohl:
- praktisches Küchenwerkzeug
- edler Servierblock
- zeremonieller Platz
- als auch bewusst hergestelltes Energie-Tool für deinen Alltag.
Unser Fazit
Mit dem Tensorblock holen wir die Tensor-Technologie in deinen ganz normalen Alltag – dorthin, wo du sowieso jeden Tag bist: in deine Küche, an deinen Esstisch oder für zeremonielle Zwecke.
Du musst kein Experte sein, um ihn zu nutzen.
Du musst nicht „daran glauben“.
Wir haben die Tensortechnologie über Jahre in Feldversuchen und Alltagssituationen beobachtet. Die spannendsten Ergebnisse kommen aus dem Leben der Menschen, die die Tools konsequent nutzen.
Der Tensorblock in deiner Küche ist genau so ein Alltagslabor:
Beobachte, wie du dich fühlst, wenn du bewusst auf ihm arbeitest.
Achte darauf, wie Wasser oder Speisen für dich schmecken, wenn sie ein paar Minuten im Feld waren.
Nutze ihn als Erinnerung, deine Küche nicht nur funktional, sondern als Kraftort zu leben.
Lade wichtige Lebensmittel auf für unterstützende Heilung.
Wenn du bereit bist, aus einem Schneidebrett ein Werkzeug für Bewusstsein und Energie zu machen, dann ist so ein Tensorblock genau der richtige Schritt. Wir stellen dir das Werkzeug zur Verfügung. Was du daraus machst, ist deine eigene Erfahrung.
Dein Interesse wurde geweckt? Dann schau direkt bei unseren Tensorblöcken vorbei: Zur Kollektion Tensorblöcke
Dein BIGWOOD Team




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